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Was Betriebe tun können.

Was Betriebe tun können.

Nicht abwarten, sondern aktiv werden.

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen längst Realität. Die Betriebe können ihn nicht aussitzen. Denn der demografische Wandel hält an und verschärft sich. Es gilt, aktiv zu werden. Unternehmen müssen ihre Kompetenz, ihre Entwicklungs- und Wettbewerbsfähigkeit sichern und zum Beispiel:

  • verstärkt selbst ausbilden, um Nachwuchs zu rekrutieren.
  • ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber stärken und Fach- und Führungskräfte gewinnen und binden, v. a. durch frauen- und familienfreundliche Strukturen.
  • die Fort- und Weiterbildung ausbauen.
  • mehr Chancen für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eröffnen.
  • ggf. Fachkräfte aus dem Ausland anwerben.

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Gestaltungsfelder

Ob zehn oder tausend Beschäftigte, ob Dienstleister oder Industriebetrieb: Fast jedes Unternehmen kann Angebote schaffen, um Frauen zu fördern und den Bedürfnissen von Eltern besser gerecht zu werden. Mögliche Gestaltungsfelder sind:

Infografik Strategisches Personalmanagement
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Kurz erklärt

Job-Sharing

Zwei (oder mehr) Beschäftigte teilen sich einen Arbeitsplatz. Ihre Stundenanteile legen sie selbst fest.

Sabbatical oder Sabbatjahr

Ein Beschäftigter steigt für einen bestimmten Zeitraum (einige Monate bis mehrere Jahre) aus seinem Job aus. Anschließend kann er an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. Ein Sabbatical speist sich z. B. aus Überstunden, Lebensarbeitszeit-Konten oder einem anteiligen Gehaltsverzicht im Vorfeld.

Home-Office

Der Arbeitsplatz zu Hause ist eine Form der Telearbeit. D. h., ein Beschäftigter ist nur teilweise oder gar nicht im Betrieb anwesend. Mit seinem Team verständigt er sich via Telefon, E-Mail oder Videokonferenz.

Pflegezeit

Beschäftigte haben das Recht, im akuten Fall einmalig bis zu zehn Tage der Arbeit fernzubleiben, um einen nahen Angehörigen zu pflegen. Das freiwillige Angebot einer längeren Pflegezeit durch flexible Arbeitszeitregelungen oder Arbeitskonten kann hier eine wertvolle zusätzliche Hilfe sein.

Im Lexikon stöbern

Zusätzliche Informationen

Anmeldung und Kontakt

Sie wünschen mehr Informationen oder interessieren sich für die Teilnahme am Projekt?
Hier finden Sie mehr Informationen.

Bei Interesse an der Initiative schreiben Sie uns eine E-Mail an:
beratung
@kompetenzgewinn.
bayern.de

Gerne melden wir uns mit weiteren Informationen auch persönlich bei Ihnen:

Teilnehmer berichten

Logo Stangl + Co

Heute passt sich das Unternehmen den Beschäftigten an, nicht die Beschäftigten dem Unternehmen.

 

Johann Stangl, geschäftsführender Gesellschafter

Logo Deutsche Technoplast

Wir brauchen keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs.

Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführende Gesellschafterin

Logo LMU Klinikum

Nur mit einer nachhaltigen Personalpolitik kann es gelingen, die Bedürfnisse der Familien- und Lebensplanung mit den beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen.

 

Philip Rieger, Leiter der Abteilung Personalangelegenheiten

Logo Marcapo

Durch eine lebensphasenorientierte Personalstrategie gibt es eine Win-win-Situation für beide – Betrieb und Mitarbeiter.

 

Melanie Matern, Personalreferentin

Logo Memo

Mit unseren Maßnahmen investieren wir nicht nur in unsere bestehenden Mitarbeiter/innen, sondern positionieren uns auch für die Zukunft als attraktiver Arbeitgeber.

 

Ulrike Wolf, Vorstand Personal

Logo Riegg & Partner

Kreativ sein kann nur, wer den Kopf frei hat. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Realität werden lässt.

Holger Riegg, Inhaber und Geschäftsführung

Logo Sandler

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Nur wer sich wohl fühlt, kann auch mit Elan und Motivation seinen Arbeitsalltag bestreiten.

 

Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal/Organisation

Logo UWT Level Control

Durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir die Verbundenheit zum Unternehmen stärken und so Erfahrung, Wissen und Können unserer Mitarbeiter sichern.

 

Uwe Niekrawietz, Geschäftsführender Gesellschafter