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Die Situation

Die Situation.

Familien-Auszeit:
Karriereknick schadet auch den Firmen

Nicht nur für Betroffene ist ein Karriereknick wegen einer Eltern- oder Pflegezeit frustrierend und mit hohen finanziellen Einbußen verbunden.

Auch für Arbeitgeber sind die Personalsuche und die Einarbeitung neuer Arbeitskräfte richtig teuer. Wenn z. B. eine Mutter oder ein Vater nach der Elternzeit nicht an den Arbeitsplatz zurückkehrt, kann die Wiederbesetzung das Unternehmen (je nach Gehalt der Arbeitskraft) vier- bis fünfstellige Summen kosten.

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Familienfreundliche Unternehmen profitieren mehrfach

Familienfreundliche Unternehmen sind extrem beliebt. Mehr als 90 Prozent der berufstätigen jungen Eltern gewichten Familienfreundlichkeit ebenso hoch wie das Gehalt oder sogar höher. (Quelle: Bundesministerium für Familie und Senioren, Frauen und Jugend, Personalmarketingstudie 2012)

Dabei profitieren auch die Unternehmen. Sie können Erfahrung, Wissen und Können langfristig im Haus halten, Kosten senken und ihr Image verbessern.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Familienfreundlichkeit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. Doch vor der Umsetzung stehen viele Fragen: Welche Maßnahmen sind besonders attraktiv für Eltern oder pflegende Angehörige? Welche passen zu unserem Betrieb? Was kostet die Umsetzung? Was bringt sie dem Unternehmen?

Weiterlesen: Was bedeutet „familienfreundlich“ eigentlich?

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Zusätzliche Informationen

Anmeldung und Kontakt

Sie wünschen mehr Informationen oder interessieren sich für die Teilnahme am Projekt?
Hier finden Sie mehr Informationen.

Bei Interesse an der Initiative schreiben Sie uns eine E-Mail an:
beratung
@kompetenzgewinn.
bayern.de

Gerne melden wir uns mit weiteren Informationen auch persönlich bei Ihnen:

Teilnehmer berichten

Logo Stangl + Co

Heute passt sich das Unternehmen den Beschäftigten an, nicht die Beschäftigten dem Unternehmen.

 

Johann Stangl, geschäftsführender Gesellschafter

Logo Deutsche Technoplast

Wir brauchen keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs.

Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführende Gesellschafterin

Logo LMU Klinikum

Nur mit einer nachhaltigen Personalpolitik kann es gelingen, die Bedürfnisse der Familien- und Lebensplanung mit den beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen.

 

Philip Rieger, Leiter der Abteilung Personalangelegenheiten

Logo Marcapo

Durch eine lebensphasenorientierte Personalstrategie gibt es eine Win-win-Situation für beide – Betrieb und Mitarbeiter.

 

Melanie Matern, Personalreferentin

Logo Memo

Mit unseren Maßnahmen investieren wir nicht nur in unsere bestehenden Mitarbeiter/innen, sondern positionieren uns auch für die Zukunft als attraktiver Arbeitgeber.

 

Ulrike Wolf, Vorstand Personal

Logo Riegg & Partner

Kreativ sein kann nur, wer den Kopf frei hat. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Realität werden lässt.

Holger Riegg, Inhaber und Geschäftsführung

Logo Sandler

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Nur wer sich wohl fühlt, kann auch mit Elan und Motivation seinen Arbeitsalltag bestreiten.

 

Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal/Organisation

Logo UWT Level Control

Durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir die Verbundenheit zum Unternehmen stärken und so Erfahrung, Wissen und Können unserer Mitarbeiter sichern.

 

Uwe Niekrawietz, Geschäftsführender Gesellschafter