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Leichte Sprache

Herzlich Willkommen auf der

Internet-Seite
vom Bayerischen Arbeits-Ministerium .

Information


Der Text auf dieser Internet-Seite ist in Leichter Sprache.

Auf dieser Internet-Seite wird ein wichtiges Projekt vorgestellt.
Es heißt:

Mit ElternKOMPETENZ gewinnen.
Chancen eröffnen, Fachkräfte sichern.


Was bedeutet Kompetenz? Ehrung

Jemand hat viel Wissen über eine bestimmte Sache.
Jemand kennt sich mit einem Thema sehr gut aus.
Man sagt die Person hat viel Kompetenz.

 

Darum geht es bei dem Projekt:Stehende Familie

Es soll mehr familien-freundliche Firmen
in Bayern geben.

Es geht vor allem um kleinere Firmen
wie zum Beispiel:

  • Handwerks-Betreibe
     
  • Geschäfte oder Büros

Warum soll es mehr familien-freundliche Firmen geben?

Unsere Gesellschaft ändert sich.

In der Zukunft gibt es immer mehr ältere Menschen
in Deutschland.

Das ist so, weil immer weniger Kinder geboren werden.

Das bedeutet:

Es gibt immer weniger junge Menschen.

Das merkt man auch im Arbeits-Leben.

Viele Firmen suchen junge Fach-Leute.

Aber:

Es gibt nicht genug Fach-Leute.

Dadurch entstehen Wettbewerbe um Fach-Leute.

Jede Firma will gute Fach-Leute haben.

Viele Fach-Leute sagen:Person die Arbeitet

Ich möchte in einer Firma arbeiten,

die gute Arbeits-Zeiten hat.

Die Arbeits-Zeit soll zu meinem Familien-Leben passen.

Zum Beispiel in den Ferien weniger arbeiten,

wenn die Kinder frei haben.

Das ist besonders für Frauen wichtig.

Wenn Firmen das anbieten

bekommen Sie mehr Fach-Leute.

 

Familienfreundliche Firmen sind gut für alle:Lagerarbeit

Alle Fach-Leute sind zufrieden mit ihrer Arbeit:

  • Sie sind ehrlich
     
  • Sie kommen pünktlich in die Arbeit
     
  • Sie haben wenig Fehl-Zeiten

Das ist gut für die Firma.

Die Arbeit steigert den Gewinn.

Warum sind Familien und Frauen-freundliche Firmen so wichtig?

Sie sind wichtig, damit beides gut läuft:Spielen mit Kind

die Arbeit und die Familie!

 

Das ist für alle Eltern wichtig.

 

Besonders aber für die Frauen.Buero

 

Denn Frauen haben meistens die Verantwortung für die Kinder.

Ein Beispiel: Eine Mutter will ihr Kind selber erziehen.

Sie will aber auch arbeiten.

Um genug Geld für die Familie zu verdienen.

Sie hat viel Fach-Wissen in ihrem Beruf.

 

In einer Firma ist es so:Person zieht Schultern nach oben

Die Arbeits-Zeiten und Kindergarten-Zeiten

unterscheiden sich.

Das bedeutet, die Mutter muss sich entscheiden:

Entweder Arbeiten.

Oder das Kind betreuen.

 

Das ist keine Frauen-freundliche

oder Familien-freundliche Firma.

 

In einer Familien-freundlichen Firma ist es so:

Die Frau kann sich ihre Arbeits-Zeit selber einteilen.

Dann kann sie ihr Kind erziehen.Gedankenaustausch

Und in der Firma arbeiten.

Das ist gut für die Firma.

Die Frau hat viel Fach-Wissen und

zeigt das bei ihrer Arbeit.

Und es ist gut für das Kind.

Die Mutter ist da, wenn das Kind sie braucht.

 

Auf dieser Internet-Seite bekommen Sie Informationen!

Sie finden Tipps:

  • Wie macht man Arbeits-Plätze Familien-freundlich?Vernetzte PCs
     
  • Es gibt ein Wörter-Buch mit wichtigen Begriffen

    zum nachlesen.
     
  • Sie finden Beispiele

    für Familien-freundliche Arbeits-Plätze.

     


Die Ergebnisse:Gruppenbild-tafel

Sie haben ihre Firma Familien-freundlich gemacht!

Dabei haben sie Unterstützung von Beratern bekommen.

Das Bayerische Arbeitsministerium fördert das Projekt.


Hier erzählen die Personen:

Welche Erfahrungen haben sie mit dem Projekt gemacht?

Mit ElternKOMPETENZ gewinnen,
Chancen eröffnen, Fachkräfte sichern.


Sie berichten, warum sie bei dem Projekt mitgemacht haben.

Telefonat
 

Haben Sie Fragen oder Wünsche?

 

 

Bitte melden Sie sich beim Bürgerbüro in München.

 

 

Telefon

Telefon-Nummer: 089 - 12 61 16 60

 

 

 

Fax: 089 – 12 61 14 70

Email

 

E-Mail:

Buergerbuero@stmas.bayern.de

 

 

Oder schreiben Sie uns:

Bayerisches Staatsministerium Brief

für Arbeit und Soziales,

Familie und Integration

 

Bürgerbüro

Winzererstraße 9

80797 München

 

Übersetzung und Prüfung in Leichte Sprache:

Fach-Zentrum für Leichte Sprache Cab

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

E-Mail: leichte-sprache@cab-b.de

Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Netzwerk Leichte Sprache

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013.

Blaues Easy-to-read-Logo: © Inclusion Europe

Die CAB ist Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache.
 

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Zusätzliche Informationen

Anmeldung und Kontakt

Sie wünschen mehr Informationen oder interessieren sich für die Teilnahme am Projekt?
Hier finden Sie mehr Informationen.

Bei Interesse an der Initiative schreiben Sie uns eine E-Mail an:
beratung
@kompetenzgewinn.
bayern.de

Gerne melden wir uns mit weiteren Informationen auch persönlich bei Ihnen:

Teilnehmer berichten

Logo Stangl + Co

Heute passt sich das Unternehmen den Beschäftigten an, nicht die Beschäftigten dem Unternehmen.

 

Johann Stangl, geschäftsführender Gesellschafter

Logo Deutsche Technoplast

Wir brauchen keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs.

Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführende Gesellschafterin

Logo LMU Klinikum

Nur mit einer nachhaltigen Personalpolitik kann es gelingen, die Bedürfnisse der Familien- und Lebensplanung mit den beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen.

 

Philip Rieger, Leiter der Abteilung Personalangelegenheiten

Logo Marcapo

Durch eine lebensphasenorientierte Personalstrategie gibt es eine Win-win-Situation für beide – Betrieb und Mitarbeiter.

 

Melanie Matern, Personalreferentin

Logo Memo

Mit unseren Maßnahmen investieren wir nicht nur in unsere bestehenden Mitarbeiter/innen, sondern positionieren uns auch für die Zukunft als attraktiver Arbeitgeber.

 

Ulrike Wolf, Vorstand Personal

Logo Riegg & Partner

Kreativ sein kann nur, wer den Kopf frei hat. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Realität werden lässt.

Holger Riegg, Inhaber und Geschäftsführung

Logo Sandler

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Nur wer sich wohl fühlt, kann auch mit Elan und Motivation seinen Arbeitsalltag bestreiten.

 

Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal/Organisation

Logo UWT Level Control

Durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir die Verbundenheit zum Unternehmen stärken und so Erfahrung, Wissen und Können unserer Mitarbeiter sichern.

 

Uwe Niekrawietz, Geschäftsführender Gesellschafter